Posts by DJ7WL

    Habe die Verbindung erneut hergestellt, vom Amsat DL Downkonverter mit GPS V1 Modul auf ein T-Stück am

    Referenz Eingang des IC 9700 und von dort weiter zum Ref. Eingang des MKU UP 2424B. Beide Geräte werden

    richtig mit der 10 MHz Referenzfrequenz synchronisiert, alles ist jetzt so wie ich es mir vorgestellt habe.

    Danke für die Hinweise.


    73 Joachim

    Hallo Frank,


    danke für deine Antwort. Die Verbindung vom Downkonverter zum Kuhne Upkonverter direkt habe ich

    durchgeführt, hat aber auch kein positives Ergebnis gebracht. Die Erwärmung war auch bei meiner DX Patrol

    Lösung das Problem, weil ich Endstufe und Upkonverter im gleichen Gehäuse betrieben habe. Man muss erst

    einmal Lehrgeld bezahlen. Der interne TCXO in meinem Amsat DL Downkonverter liegt ohne GPS Stabilisierung

    in der Endfrequenz 27 khz daneben, mit GPS Stabilisierung stimmt die Frequenz perfekt. Das möchte ich nun

    gerne auch für den Upkonverter erreichen.


    Auszug aus dem Handbuch



    Jetzt ist das Problem erfolgreich gelöst, Dr.-Ing Stegner von Kuhne hat auf meine Anfrage geantwortet.

    Was ich als großes I angesehen habe ist in Wirklichkeit ein kleines L. Hatte alles noch angeschlossen

    konnte es also mit dem kleinen l versuchen und siehe da es erschien die 1 also PLL eingerastet.

    Habe das Referenzkabel auch mal abgenommen, dann erscheint die 0 = als nicht gerastet.

    Beim erneutem Anschluss des Kabel rastet die PLL sofort wieder ein. Auf kleines l bin ich nicht gekommen,

    hatte es aber schon mit dem Sonderzeichen senkrechter Strich versucht :-).


    Hoffe, dass mein Beitrag hilft, um dieses Problem schneller zu lösen.


    73 Joachim


    DJ7WL


    I | l So stellen sich von links nach rechts Grosses I, Senkrechter Strich und kleines L auf meinem Schriftbild dar.

    Habe meine Anlage für die Nutzung des QO-100 schon längere Zeit laufen und konnte viele QSOs darüber

    tätigen. Es gibt aber immer noch einiges zu verbessern. Z. B. wird mein DX Patrol Upkonverter bei längerer

    Nutzung, wie einer Faxübertragung, zu heiß. Könnte natürlich alles mit vergrößerter Kühlfläche neu aufbauen.

    Habe entschieden, setze eine fertige Lösung ein. Der Kuhne MKU UP 2424 B traf auch bald ein.

    Die Konfiguration war ein Problem, weil ich keinen einzigen Rechner mehr besitze mit einer seriellen

    Schnittstelle. Leider ist im Kuhne Upkonverter keine USB Schnittstelle vorhanden. Der Grund dafür könnte sein,

    dass die USB Elektronik eine Störproblematik mit sich bringt. Also habe ich meinen USB auf Seriell Stick gesucht,

    aber nicht gefunden. Amazon ist dein Freund, damit habe ich dann Zugriff auf die Konfiguration bekommen.

    Da ich einen IC 9700 Tranceiver nutze habe ich 70 CM für den Uplink gewählt und den Kuhne Upkonverter

    mit dem Befehl I4 auf die richtige LO Frequenz eingestellt. Anschließend habe ich mit E4 diesen Wert dauerhaft

    im EEPROM abgespeichert. Damit ist die Konfiguration in meinem Fall abgeschlossen.


    Es fehlte noch die Einspeisung der 10 MHz Referenzfrequenz. Mein Amsat DL Downkonverter mit GPS Modul V1

    liefert diese Referenz. Habe mir nach der Inbetriebnahme die Wellenform angesehen und es wird eine saubere

    Sinusform ausgegeben. Diese Referenz habe ich meinem IC 9700 zugeführt und es funktioniert sehr gut.

    Jetzt wollte ich auch den Kuhne Upkonverter an diese Referenz anbinden und habe auf die SMA Buchse

    des 9700 ein SMA T-Stück geschraubt um mit einem kurzen Kabel auch den Upkonverter anzuschließen.

    Nach Eingabe des Befehls I soll entweder die Rückmeldung 0 =nicht eingerastet auf die PLL Frequenz oder

    1 =eingerastet ausgegeben werden. Stattdessen wird aber N ausgegeben? Habe danach eine Verbindung

    direkt vom Downkonverter zum Upkonverter hergestellt aber leider das gleiche negative Ergebniss.

    Habe alle Anleitungen noch einmal durchgelesen, aber sehe nicht wo ich etwas falsch konfiguriert habe.

    Habe diese Problematik an Kuhne per Mail gesandt, habe aber leider bisher noch keine Antwort erhalten.


    Möglicherweise ist es ein Pegel Problem, aber ich habe nirgendwo etwas über den minimalen Pegel

    gefunden mit welchem der Upkonverter noch arbeitet. Seltsam ist auch die Ausgabe N diese sollte,

    laut Handbuch, nur angezeigt werden bei der Eingabe von falschen Konfigurationsbefehlen.


    Jetzt kam gerade eine Mail von Kuhne an welche ich erfreut geöffnet habe, leider war es nur eine

    Aufforderung die Qualität des Upkonverters zu bewerten. Etwas befremdlich für mich allerdings war

    es, dass alle Antworten schon mit "sehr gut" an erster Stelle vorausgefüllt waren.


    Gerne würde ich eine Antwort lesen, von jemanden welcher diese Referenzanbindung erfolgreich

    durchgeführt hat.


    Ansonsten funktioniert der Upkonverter gut, alle LEDs können locker zum Leuchten gebracht werden.

    Weitere Erprobungen wie Erwärmung bei Fax Sendungen, tatsächliche Ausgangsleistung etc. werde ich

    später durchführen.


    73 Joachim


    DJ7WL

    Mit der V2 Version des Bamatech Duoband-Feed hat sich, wie ich hoffe, der Empfang wesentlich verbessert.

    Habe mir die Version V1 mit dem integriertem LNB beschafft. Der Sendezweig des Duoband Feed hat mit

    6 Watt an einem 85 CM Offset Spiegel ein gutes Signal produziert aber mit der Empfangsleistung war ich,

    trotz verschiedener Einstellungen, nie zufrieden. Unter "Bamatech Duoband-Feed Receive Poor" habe ich

    dazu einen Bericht geschrieben und mit Vergleichsmessungen eingestellt. Letztlich habe ich einen zweiten

    Spiegel zusammen mit dem Amsat DL Downkonverter installiert, damit bin ich sehr zufrieden.

    An Messungen der Empfangsleistung des Duo-Feed in der Version V2 bin ich interessiert.


    73 Joachim

    Die Montage direkt auf der Platine fand ich nicht zielführend. Will ja sehen ob und wann GPS Synchronisation

    vorhanden ist.Habe schnell gemerkt. trotz Synchronisation, dass die Frequenz nicht stabil war. Der TCXO kann

    keinen Luftzug ab, deshalb muss das Gehäuse dicht sein, dann nützt mir das Display im Gerät aber nichts.

    Normalerweise hätte ich es in der Frontplatte des Gehäuses angebracht, da war aber kein Platz mehr, deshalb

    habe ich es auf einer Platine außen montiert.


    Weiter oben habe ich eine Auszug der Schaltzeichnung mit der Pin Leiste JP6 eingefügt. Mit einem Messgerät

    kann man leicht feststellen wo die VCC anliegt und wo GND. Dann ergibt sich die Reihenfolge von alleine.


    73 Joachim

    Eine Ergänzung zu meinem Beitrag #173. Der NooElec NESDR SDR arbeitet von 65 MHz bis 2300 MHz, das ist

    der Stick welcher nicht auf 1100 MHz arbeitet und mir die Probleme gebracht hat. Übrigens, der arbeitet auch

    nicht im ADS-B Betrieb. Auf dem beigefügten Bild, das ist der in Silberfarbe.


    Deshalb habe ich mir jetzt einen Nooelec NESDR Smart V4 besorgt, der arbeitet perfekt mit der SDRConsole V3

    zusammen. Auf dem Bild wird er in schwarzer Farbe gezeigt. Beide Sticks haben einen TCXO integriert, arbeiten

    sehr gut und werden im Betrieb nur handwarm.


    Dagegen der kleine SDR links wird sehr heiß, beim Anfassen schmerzt es, also über 70 Grad, nach Ingenieur

    Daumenregel.

    Es gibt doch immer noch mal eine Überraschung. Nachdem ich meinen Amsat-DL Downkonverter in Betrieb

    genommen hatte, vorher habe ich am GPS Modul eine kalte Lötstelle beseitigt, danach lief alles sehr gut. Nun

    wollte ich auch die SDRConsole wieder anschließen um das ganze Band zu sehen. Am NB Splitter war ein

    Ausgang für diese Anwendung vorhanden. Daran habe ich den Eingang von meinem Nooelec NESDR Smart

    Stick angeschlossen und die SDRConsole gestartet. Es war kein Signal zu finden. Vorher hatte ich ein LNB mit

    einem 25 MHz Quarz benutzt und die SDRConsole an der Bake stabilisiert, das hat gut funktioniert mit stabilen

    Signalen. Der von Amsat DL modifizierte LNB erhält die GPS stabilisierte 24 MHz Frequenz welche dann mit

    dem Faktor 390 die Mischfrequenz von 9360 MHz ergibt. Diesen Wert habe ich in die Konfigurationsdatei der

    SDRConsole eingetragen. Da alles GPS stabilisiert ist, hätte ich auf Anhieb Signale erwartet. Danach habe ich

    meinen AOR Empfänger angeschlossen, welcher die NB IF Frequenz von 1129,75 direkt empfangen kann.

    Auf dieser Frequenz hätte direkt die mittlere Bake erscheinen müssen, aber auch hier kein Signal, allerdings

    Gain war im Display zu sehen und lies sich auch mit dem Regler in der SDR Konfiguration einstellen.


    Hatte dann erst einmal keine weiteren Ideen mehr wie sich das Problem lösen lässt. Am nächsten Tag habe

    ich die technischen Daten des Nooelec NESDR Stick sorgfältig gelesen und ganz klein und versteckt fand ich dort

    den Hinweis "small gap near 1100 Mhz". Hatte noch einen anderen SDR/USB Stick und siehe da damit lief alles auf

    Anhieb. Vielleicht hilft dieser Hinweis mal einem anderen User das Problem schnell zu erkennen

    Habe meinen Amsat-DL Downkonverter jetzt vollwertig in Betrieb. Wie beschrieben, habe ich die Lötstellen am

    GPS Modul V1 nachgearbeitet. Danach arbeitet das Modul gut und ist in einer Zeit unter 60 Sekunden im Lock

    Zustand. Die Position der GPS Empfangsantenne musste ich nicht verändern. Siehe Foto weiter oben.

    Damit stimmt dann auch die Anzeige an meinem Empfangstranceiver TR 9000 Kenwood. Im nächsten

    Schritt möchte ich meinen DX Patrol Upconverter mit der 10 MHz Referenz des Amsat DL Downkonverter

    verbinden. Dazu meine Frage, hat jemand diese Kombination in Betrieb und kann bestätigen, dass die Wellenform

    und Amplitude des Referenzsignals sich mit dem DX Patrol Up Konverter verträgt.


    73 Joachim

    Weiter oben, habe ich mein Problem mit dem nicht funktionierenden GPS Modul V1 beschrieben. Ohne funktionierenden GPS Empfang und mit der Frequenzerzeugung durch den TCXO des Downkonverters lag die Frequenz des gesamten Empfangsbandes um 28 KHz zu hoch. Bei meinem 2 M Empfangsgerät endet der Bereich bei 145,999 Mhz, die obere Bake war also nicht mehr zu empfangen. Das GPS Modul V1 hat an zwei Tagen nach längerer Zeit des Aufwärmen gearbeitet und ist auch in den "Lock" gesprungen. Danach stimmte die Scala an meinem RX auch genau. Am dritten Tag funktionierte das GPS Modul nicht mehr. Was war nun zu tun?


    Von der Logik her handelt es sich um ein thermisches Problem habe ich vermutet, aber was sind meine Möglichkeiten. Hätte das Modul an Amsat DL senden können mit der Bitte um Prüfung und gegebenenfalls eine Ersatzlieferung.Habe dann aber an meiner Lötstation die feinste Lötspitze montiert und alle Lötpunkte nachgearbeitet. Siehe da, nun arbeitet das Teil einwandfrei und kommt in einer Zeit unter 60 Sekunden zum Lock. Diese Prozedur sollte aber nur jemand durchführen welcher über eine feine Lötspitze, eine gute Leuchtlupe und eine ruhige Hand verfügt.



    Diese Tätigkeit hat mich an meine Anfangszeit mit dem GPS System erinnert. Im Jahr 1983 habe ich den ersten GPS Empfänger in Deutschland eingeführt, welcher mit dem zivilen Code C/A arbeitete im Gegensatz zum militärischen Code P/Y. Es handelte sich um ein GPS Gerät mit der Bezeichnung 4000 A. Das Gerät war groß, schwer und arbeitete noch nicht sehr zuverlässig, weil zu dem Zeitpunkt sich nur 11 Satelliten im Umlauf befanden. Mittels eines PC Programm konnte man berechnen wann Positionen mit einem geeigneten PDOP, also mit hoher Genauigkeit zu erwarten waren. Die für die Berechnung nötigen Bahndaten wurden direkt von den Satelliten bezogen und in den PC geladen.


    An diesem neuen Navigationsverfahren gab es ein großes Interesse von ganz unterschiedlichen Anwendern. Habe in Deutschland viele Vorträge gehalten und praktische Demonstration des Systems durchgeführt. Davon hat auch der erste Vorsitzende des AATIS, Wolfgang DL4OAD gehört und mich zur Hauptversammlung des AATIS nach Goslar eingeladen. Der AATIS hat Gruppen von Lehrern mit ihren Schülern unterstützt beim Bau und starten von Stratosphären Ballons. Die teure Nutzlast ging häufig verloren weil der Landeplatz nicht gefunden wurde. Typisch wurde die Position der Bake an Bord des Systems durch Kreuzpeilungen ermittelt welche aber im UKW Bereich nicht zuverlässig waren. Habe in einem Vortrag in Goslar die Grundlagen des GPS Systems vorgetragen aber auch eine praktische Demonstration mit der Verfolgung eines PKW welcher mit GPS und Sendestation ausgestattet war. Die Position dieses PKW wurde im Seminarraum per Beamer auf eine Leinwand mit digitaler Karte übertragen. Dazu gehörte auch noch die Vermittlung der Grundlagen der NMEA Sprache. Einige Zeit später konnte ich dem AATIS den ersten GPS Sensor für Experimente zur Verfügung stellen


    welcher geeignet für den Mitflug in der Nutzlast war. Danach sind meines Wissens nie mehr Nutzlasten verloren gegangen. Zusammen mit dem AATIS habe ich dieses System auch auf der Hamradio vorgestellt. Später haben wir auf Basis dieser Technik auch ein Treibkörper-System erstellt welches Umweltdaten im Bodensee aber auch in der Nordsee erfasste und per Telemetrie an Land übertrug. Diese Projekt hat es dann auch auf die Titelseite der CQ-DL gebracht.


    Eine Kurzübersicht über einige weitere Projekte ist unter:


    https://www.seefunk-gmdss.de/gps-dgps-in-der-seeschifffahrt/


    anzusehen.


    Arved Fuchs und zum Teil dabei auch Reinhold Messner sind zum Nordpol, zum Südpol und auch über die ganze Antarktis gelaufen.

    Das Problem dabei war immer, wann sind wir genau am Nordpol oder am Südpol angekommen. Ein Kompass konnte man in diesen

    Gebieten nicht gebrauchen, die Navigation und Positionsbestimmung war nur mit dem Sextanten möglich. Wir haben sie mit dem

    ersten GPS System versorgt, damit wurden die Ziele sicher gefunden.


    https://www.arved-fuchs.de/about-us/arved-fuchs



    73 Joachim

    oe3cbs


    Hallo Christoph,


    Wenn du die Inbetriebnahme durchgeführt, hast schreibe hier bitte ob das GPS Modul bei dir funktioniert.

    Mein Modul V1 hat nicht auf Anhieb funktioniert. Werde später hier beschreiben, wie ich es zum stabilen

    Laufen gebracht habe. Hätte gerne auch das Modul 2 bestellt. Habe aber nirgendwo gelesen, warum vom

    V1 auf das V2 GPS Modul gewechselt wurde. Ansonsten funktioniert der Downkonverter gut. Allerdings,

    wenn er ohne GPS Modul betrieben wird lag das Frequenzband bei mir 28 KHz zu hoch. Erst nach der

    Synchronisation mit dem GPS Modul lag die Frequenz richtig. Wenn du den Downkonverter ohne Gehäuse

    betreibst wirst du nicht zufrieden mit der Stabilität sein, also gleich in ein Gehäuse einbauen.


    73 Joachim

    DD0KP


    Hallo Heiner,


    Danke für deine Bestätigung. Habe die SDRConsole nicht auf Anhieb wieder zum Laufen bekommen. Benutzt du auch den Amsat DL Downkonverter? Wenn ja, sende mir doch bitte den Wert welche du in die Definitions Spalte der SRDConsole eingetragen hast. Vermutlich bringe ich es dann schneller wieder zum Laufen.


    DH2VA


    Hallo Achim,


    Auf dem beigefügten Foto siehst du die Position der GPS Antenne auf dem Geländer. Das ist die Stelle wo ich im Laufe der Zeit viele GPS Systeme erprobt habe. Z. B. habe ich das Deutsche Fischerei Aufsichts System mit GPS Test Antenne an dieser Position entwickelt oder ein spezielles Treibkörper-System für die Uni Bremen. Das ist eine erprobte Position, alle Systeme liefen mit der Antenne hier einwandfrei.

    An der Position der Antenne wird es beim Downkonverter nicht liegen, denke ich. Werde das Modul noch einmal genau untersuchen.

    Meine Frage dazu, warum wird dann jetzt das GPS Modul V2 als Standard ausgeliefert und ist das auch einzeln lieferbar?


    Unter http://www.seefunk-gmdss.de und dort unter "GPS/DGPS in der Seeschifffahrt" kannst du ansehen welche Systeme ich im Laufe der Zeit entwickelt habe. Bei Interesse kann ich dir auch gerne den ganzen Artikel senden.






    Habe den Amsat DL Downkonverter zusammen mit dem modifizierten LNB in Betrieb genommen. Ausgabe geschaltet auf 2 M high Bereich. Hat auf Anhieb mit gutem Signalen gearbeitet. Für den Empfang im 2 M Band verwende ich einen älteren Kenwood Tranceiver TR 9000. Dieser Tranceiver lässt sich bis auf 145,999 MHz abstimmen und nicht darüber hinaus. Die obere Bake kann ich nicht damit empfangen weil der Gesamtbereich durch den TCXO um 28 KHz nach oben verschoben ist. Am Gerät habe ich ein Minidisplay installiert um die Startsequenz und das Einlocken des GPS Moduls zu verfolgen. Leider tat sich erst einmal nichts. Die GPS Antenne befindet sich im Außenbereich und hat freie Sicht zum Himmel. Auch nach längerer Zeit war dieses Modul nicht betriebsbereit. Mir ist klar das ein GPS Modul Daten sammeln muss um zum Lock zu kommen, aber über 30 Minuten noch nichts. Da habe ich einige QSOs durchgeführt und plötzlich arbeitete das GPS Modul und zeigte 11 Satelliten an. Lock war vorhanden und der Frequenzbereich wurde um 28 KHz nach unten gezogen. Danach konnte ich auch die obere Bake empfangen. Leider wiederholte sich dieser Vorgang am nächsten Tag. Habe hier alle Beiträge zum Thema GPS Modul gelesen und auch die Hinweise von IK1IYU beachtet und das Modul unter einer Leuchtlupe auf kalte Lötstellen abgesucht. Auch die Spannung von 3,3 Volt liegt am Antennenanschluss an. Jetzt am 3. Tag läuft das GPS Modul auch nach 3 Stunden Betrieb noch nicht. Wer hat eine Idee um das Problem zu lösen?


    Vor dem Umbau auf den Amsat DL Downkonverter habe ich einen GM 201 LNB am 85 CM Spiegel genutzt. Vom LNB aus wurde ein Kabel auf einen Splitter geführt. An den beiden Ausgängen hatte ich an Ausgang 1 einen Laptop mit der SDRConsole angeschlossen und an dem zweiten Ausgang z. B. eine AOR Scanner. Das funktionierte gut. Nach der Umstellung auf den Amsat DL Konverter benutze ich die Standard Einstellung 24 MHz in Verbindung mit der RX Ausgabe auf den 2 M high Bereich. Die ZF Frequenz des LNB wird wie folgt beschrieben:


    Wegen der Sendefrequenz von QO-100 liegt das Ausgangssignal des LNBs auf ca. 740 MHz. Da LNBs jedoch auf Ausgangsfrequenzen von ca. 1 GHz optimiert sind verliert man dadurch ein paar dB Rauschabstand. Außerdem liegt ein DVB-S2 Signal außerhalb des Empfangsbereichs üblicher Satellitenreceiver.


    Da bin ich nun etwas verwirrt. Frequenz der mittleren Bake 10489,750, LO Frequenz 24 x 390 = 9360 10489,750 - 9360 = 1129,75 MHz

    Welches ist die richtige Ausgangsfrequenz des LNB im NB Mode??



    Hi Michael, thank you for your comment.


    from my side i have the following system. I have registert one PC only for the transfer of ADIF files to eQSL as well as to LOTW.

    This is the PC i use also for normal email, calculations etc.

    At the shortwave station i have a second PC where i mostly use digital modes with wsjt-x. This program produce ADIF files in automatic mode and transport it also automatic to PC no.1. For QO-100 QSOs i have PC no. 3 where i produce ADIF files per hand by XMLog.

    After that i send this files manualy also to PC 1. One time per day i send all collected files to eQSL and LOTW. This working fine for me over longer time.


    With the shortwave files the confirmations rate is quit high about 90%, but confirmations for the QO-100 QSOs are poor. Until now about 25%. Therefore i try to bring this to a higher level :-).

    I had several connections via QO-100 and i confirm all QSOs from the beginning with eQSL as well as LOTW. But the return confirmation is very poor. If i talk with the QSO partners they tell me it is so difficulty to get it working. Before i start with eQSL and LOTW i read this thread from the beginning and learn a lot. I made the decision to start with XMLog and ADIF Master and install both at my PC. Before you start with XMlog you must fill the Stations Info with your datas.




    Via options and logfields you must activate the satmode. After that you may produce a ADIF file what will work with eQSL as well as LOTW. In eQSL it will be displayed realy as sat QSO, with the same ADIF file uploaded to LOTW it will be show only as 13 CM QSO.

    LOTW has no fields for the satmode. If somebody like to try it i will send a ADIF file as example and with the ADIF Master you are able to insert your datas to the single fields, After that you may send this ADIF files to eQSL and LOTW. Also you may import the ADIF file to XMLog.


    Following you may see how the logs are presented:



    e QSL log



    LOTW log


    This picture will show my adif example file:





    Maby this will help a little bit to see more confirmations about the eQSL and LOTW logs.