Posts by DL3DCW

    PTT output modification Allnet ALL3075v3





    This modification allows control main power (SUPPLY) and PTT (AMPLIFIER) independent with only one device

    I use two Ubiqiti NanoStationM5 (5GHz) for the WLAN-Link (50m) to the Pluto. It works fine and stable without any problems (DATV).


    To switch on/off complete Pluto equipment (power supply, PA etc.) i use Allnet ALL3075v3 which is connected to te second LAN port of the NanoStationM5. So you dont need a seperate network switch.


    Additionally i have connected the yellow LED of the Allnet device via optocoupler to PTT input of the PA. So i can control power and PTT with only one device.

    Habe heute zwei Gelid-Wärmeleitpads eingebaut (3mm + 0,5mm): https://www.amazon.de/Unbekann…rmopad-dick/dp/B07CK31PST



    Macht noch einmal ganz enorm etwas aus! Die Endstufen-Temperatur pendelt sich nun bei etwa 50°C ein (etwa 4W Dauerstrich)


    Die Pads fühlen sich schon im rohen Zustand extrem kalt an. Sie sind allerdings recht spröde, so daß man etwas vorsichtig sein muss. Auch sind sie nicht sehr elastisch; sie federn daher kaum/schlecht zurück. Also möglichst nicht vor dem Einbau zusammendrücken.


    Ich habe einen Sandwich aus 3mm + 0,5mm Pad montiert. Dieser lässt sich sehr gut auf 3mm komprimieren. Nach dem Zuschneiden kann man mit den Resten fast die ganze Platine abdecken. Die Bohrung in der Nähe der PA lässt sich nach dem Anbringen des Pads auf der Leiterkarte sehr gut mit einem kleinen Schraubenzieher freistechen.


    Werde bei Gelegenheit noch mal testen wie groß die Drift des internen TCXO nun ist. Vielleicht ja nicht mehr ganz so extrem so das es notfalls auch ohne externe Referenz klappt.

    Danke für die Rückmeldung, Gerd. Dann scheint es wohl definitiv ein Problem mit dem zum Lieferumfang des UpCon6W gehörenden Wärmeleitpad zu geben. Ich habe auch noch mal die oben angegebenen Pads mit 12W/mK bestellt und werde berichten.

    Pi3+B

    Ohh, then you use the very old image "satcontrol_02.img.zip" ... :/


    The actual image with a lot of improvements is "satcontrol_06.img.zip". It requires a Raspberry Pi 4B.


    I recommend to use only the last actual image because the differences are too big. There are also significant changes in the user interface.

    For the the menu you only have to press the "Set" button. Then all menu items will be show. This is new in the last versions so you don't need to click right mouse button)


    A1: To adjust master signal press "Lock". Then GQRX automatically tunes to 10.706,000 MHz (-1,5 kHz).

    A2: The engineering beacon is on 10.706,000 MHz (default setting, see screenshot in my last posting).
    A3: After adjusting audio signal of the beacon to 1,5 kHz press "OK" (also see the same screenshot).


    Simple procedure:


    1. Press "Set"

    2. Press "Lock"

    3. Adjust engineering beacon signal with mouse wheel to 1,5 kHz in audio spectrum

    4. Press "OK"

    5. Switch on "Drift correction"


    Then in the ERR field you see the actual drift. After "Lock" procedure it starts at 0 Hz. Thats all.


    NOTE: You need 2 SDR-Sticks. One for GQRX and one for the master signal (drift correction).

    Hi Stefan,


    thanks for response. Some things should be noted before operation:


    1. Lock to master signal


    First, the system must be set to a reference signal (menu item "Lock" ). This is used to calculate the actual LO frequency and as master signal for the software drift correction. Default setting is the engineering beacon of Es'hail-2 (menu item "Master"). With the preset RF frequency you have to adjust the peak in the audio spectrum to 1.5 kHz.



    This process must be repeated occasionally if the LO frequency has drifted too far away. If you have problems, you should experiment with the parameters and possibly restart the program (unfortunately this function is not perfect at the moment).


    2. Adjust beacon frequency


    Fast fine adjustment is possible with a beacon signal in NB passband (button "Adjust"). Default setting is the middle beacon of QO-100 transponder (menu item "Beacon"). With the preset RF frequency you have to adjust the center of the signal in the audio spectrum to 1.5 kHz.


    This procedure should be performed before each operation (after a short warm-up phase). Because the SDR software sometimes shows errors of some 100Hz. This often happens when you restart GQRX, change frequency ranges or if you tune via the big frequency indication digits. For tuning it will be better to use the mouse wheel and/or place mouse pointer to desired frequency in the waterfall. The fine adjustment should be checked regularly. In the future hopefully this step can be omitted.


    At which step do you have problems?


    Frank, DL3DCW

    Habe heute testweise dieses Pad installiert: https://www.amazon.de/EC-360-Blue-4MM-Wärmeleitpad-50x50MM/dp/B0145SDN2O


    Jetzt ist die Wärmeableitung deutlich zu spüren! Ein Riesenunterschied zum mitgelieferten Pad. Montageplatte und Kühlkörper werden jetzt endlich warm.


    Im Dauerbetrieb mit 4W RF erreicht die Endstufe eine Temperatur von etwa 65°C (serielle Diagnosedaten). Ich finde das immer noch etwas viel; es lässt sich bestimmt noch weiter optimieren (besseres Pad >5W/mK verwenden).


    Das 4mm Pad lässt sich auf etwa 3,5mm stauchen. Mehr sehr sollte es aber nicht sein da sich sonst die dünne Platine zu sehr verzieht. Eventuell könnte man ja ein 3mm Pad mit einer zusätzlichen dünnen Wärmeleitfolie verwenden.

    Habe nun das 4mm-Wärmeleitpad bekommen welches ich spästestens am Wochenende testen werde.


    Subjektiv macht es einen besseren Eindruck. Es ist fester, lässt sich also nicht ganz so leicht zusammendrücken. Beide Seiten sind leicht haftend und völlig identisch. Sie passen sich sehr gut an feine Strukturen an.


    Und: Das Wärmeleitpad fühlt sich "kalt" an. Also so wie man das von Kühlkörpern kennt. Beim originalen Wärmeleitpad hatte ich diesen Eindruck nicht bzw. nicht so stark. Bin nun mal gespannt.

    Danke für Deine Rückmeldung. Demnach bin ich wohl nicht der einzige mit dem Problem. Etwas Wärmeleitpaste auf der glatten Seite habe ich auch schon getestet. Es brachte leider nichts.


    Mir erscheint das mitgelieferte Wärmeleitpad ein wenig suspekt. Ich bekomme damit keine vernünftige Wärmeableitung hin. Ich werde nun erst mal alternative Pads testen. Dann wissen wir mehr.


    Ich verwende übrigens fertige Aluhülsen mit exakt 3mm Höhe (mehrfach nachgemessen). Also genauso wie in der Anleitung beschrieben.


    Blöd ist das scheinbar sogar die Endstufen aufgrund des Problems zerstört werden können. Ich habe bei meinen Tests bisher immer den in den seriellen Diagnosedaten enthaltenen Temperaturmesswert beobachtet. Dieser Wert steigt bei 4W Dauerstrich extrem schnell an.


    Bei 75 Grad wird eine Übertemperaturwarnung herausgegeben und die Endstufe automatisch abgeschaltet. Das sollte sie eigentlich schützen. Ich werde demnächst aber wohl noch vorsichtiger sein. Bis jetzt ist zum Glück noch alles heile.

    Ein kleiner externer TCXO ist aber auch vorgesehen. Zur Versorgung dient die 5V OUT Buchse. Damit habe ich bei meinem MKU2424 gute Erfahrungen gemacht. Denn dort driftet der eingebaute TCXO aufgrund der Wärme der PA ebenfalls viel zu stark.


    Danke für Deine Messungen. Ja, dass der interne TCXO nicht optimal ist ist mir schon klar. Wenn die Wärme jedoch gut abgeführt werden kann ist das in manchen Fällen zumindest ein möglicher Kompromiss.


    Noch mal zurück zum Wärmeleitpad: Ich habe es mal mit mehr Anpressdruck probiert, leider kaum Besserung. Es verhält sich so als wäre es gar nicht da.


    Das bei mir mitgelieferte Wärmeleitpad hat eine etwas klebrige Oberfläche und ist hellgelb durchgefärbt. Lediglich auf einer Seite ist die Oberfläche hellrosa. Diese Oberfläche ist auch überhaupt nicht klebrig. Es sieht so aus als wäre da noch eine Folie drauf. Ich kann diese aber nicht zerstörungsfrei entfernen. Die im Lieferzustand angebrachten Folien habe ich vorher natürlich abgezogen.


    Die hellgelbe Oberfläche passt sich auch prima kleinen Unebenheiten an (so wie es sein soll). Die hellrosa farbene Oberfläche nicht. Sie dellt sich relativ großflächig ein. Und das macht mich irgendwie stutzig.


    Wenn ich mich recht erinnere waren die Schutzfolien auch klar. Ein 3M Aufdruck wie auf den Folien in der Anleitung ist mir nicht aufgefallen. Leider habe ich sie schon entsorgt. Sonst würde ich sicherheitshalber noch mal nachsehen.