Posts by DH2VA

    Hi Jens, welcome to the forum. A DRO LNB will probably give you an unstable LO so when supplying with 14V (vertical polarisation) and checking on 739.500 MHz IF you may or may not see a wildly jumping CW beacon. Good luck from Zürich (HB9DUN), contact me directly if you need help.

    The Si5351A accuracy and stability is as good as its clock which might be anything from a sloppy crystal to an optical clock.

    Accuracy and stability are two separate things and your statement very much depends on whether we talk about inside or outside loop bandwidth of the SI5351A PLL. Also the internal VCO certainly does have an influence.

    Same reason why there are so vastly different performing GPSDOs while they all use the same input.

    I had a look on the RFzero.. I think we established before that 99% of the users have LOs inferior to those used on the Bochum ground station or inside the QO-100 transverter. The RFzero is no exception here as this is a simple SI5351. Don't expect any wonders from a 1 Eur device.. GPS disciplining will only change it's long time behaviour, not short term. But even a 1kEur GPSDO might not work, this has been discussed before.

    Path irregularities will be an issue but this can only be overcome with a communication mode which can handle it.

    Ich glaube das hatten wir schon: PLA (3D Druck Plastik) ist für die dielektrische Linse ungeeignet. Man benötigt ein Material was bei 10 GHz das korrekte Epsilon hat und dazu einen geringen Verlustfaktor (tan-delta). Siehe meinen Post #14.

    Und nur weil ein Hersteller was verwendet was wie PVC aussieht heisst es nicht dass es PVC ist :)

    Nur so als Erinnerung: ein VSWR von 1.5 entspricht einem Return Loss von 14dB, also werden 4% der Leistung reflektiert. Das ist für unsere QRP Anwendung (wenn man mal von DATV absieht) sehr unkritisch. DD4YR insofern ist für deine PA die Kurve vollkommen ok, evtl. ist die Zirkularität nicht ganz gegeben. Das lässt sich aber rein aus einem S11 Plot nicht ablesen.

    Randbemerkung: ich ziehe eigentlich Return loss dem VSWR vor. Mit Return Loss kann ich direkt was anfangen ('soviel Leistung kommt zurück'), mit VSWR nicht. Wenn wir das Beispiel von oben nehmen (14dB RL, also 4% zurück) bedeutet dies ja, dass 96% in den Strahler gehen. Wenn wir annehmen, dass wir keine Verluste haben haben wir somit 10*log(0.96) = -0.18dB weniger Signal als im optimalen Fall. Das ist von kaum jemandem in der Realität messbar. Evtl. gemessene Unterschiede sind da eher in der Nicht-Zirkulärität begründet die aber wie gesagt im S11 Plot nicht zu sehen sind.

    DK3HU Noch zur Erklärung: Das Patch wird eigentlich auf beiden Diagonalen angeregt. Die eine Diagonale ist durch die abgeschnittenen Ecken kürzer und daher auf der höheren Frequenz resonant, die 2. Diagonale ist tiefer in der Resonanz. Die Kunst (und das geht ohne Simulation kaum zu machen) ist nun den Einspeisepunkt und die beiden Resonanzen so zu legen, dass wir 50 Ohm Impedanz haben und gleichzeitig die beiden Resonanzen je +-45 Grad mit Phasenverschiebung hinbekommen. Dann sind die beiden Polarisationen nämlich um 90 Grad zueinander versetzt und wir bekommen zirkulare Polarisation. Mike G0MJW hat übrigens früher schon gesagt, dass der Buckel zwischen den beiden Resonanzen eigentlich nicht besser als -17 dB return loss wird (du hast -15dB). Das reicht aber auch völlig, weil nur noch 2% der Leistung reflektiert wird, das ist vollkommen in Ordnung und für keinen Verstärker ein Problem.

    AMSAT-DL is using a stainless steel septum feed for its master uplink from Bochum (3m dish size). The main problem is its geometric size, I would guess for dish sizes below 1m the shadowing is considerable. I think return loss after fine tuning was >35 dB.

    I think it's a matter of sematics or legal definitions:

    Encoding is for maintaining data usability and can be reversed by employing the same algorithm that encoded the content, i.e. no key is used.

    Encryption is for maintaining data confidentiality and requires the use of a key (kept secret) in order to return to plaintext.

    (from https://hackercombat.com/forum…g-encryption-and-hashing/)


    Encoding is done all the time in any digimode (just using ASCII format is a way of encoding) which encryption is restricted to satellite telecommand in the hamradio community.


    This definition (if you unwind it even more) is totally compliant with the general idea of hamradio: being open and transparent to anybody.

    Ich hab nochmal nachgesehen: der 40 MHz Original Quarz geht direkt in den AD9363 ADC (und von da zum FPGA). Der faengt erst bei 10 MHz min. an und will typ 1.3Vpp. Es ist nicht naeher spezifiziert, aber das sieht nach einem digitalen Eingang aus. Also: keine 50 Ohm Impedanz und besser schoenes Rechtecksignal anlegen. Mit mehr als 1.3V waere ich vorsichtig, weil Teile des ADCs nur mit 1.3V laufen.

    6dBm sind 1.26Vpp, wenn sie mit 50 Ohm abgeschlossen sind. Wenn nicht kann das schnell das doppelte geben.

    Der Minimalpegel war übrigens ca. -6dBm, dann allerdings schon mit deutlich ausgefranstem Ausgangsspektrum.

    Das macht Sinn bei einem Sinus, der von einer digitalen Stufe empfangen wird. Dann wird naemlich gerade am Scheitel der digitale Pegel erreicht und je nach Amplitudenrauschen aendert sich die genaue Zeit (Timing-Jitter, bzw. Phasenrauschen). Sobald man mit digitalen Stufen zu tun hat ist ein Rechtecksignal das sauberste, weil das Timing sehr gut definiert ist (maximale Flankensteilheit) und damit minimalstes Phasenrauschen. Nicht ohne Grund wird bei vielen PLLs oder Synthesizern (z.B. von Analog Devices) fuer Referenzen von 10 MHz und darunter eine minimale Flankensteilheit (slew rate) gefordert.

    Ich denke dass die Seitennadeln vom 3.3V LDO Regler kommen.. der MMIC kann solche Signale nicht erzeugen (Uebersteuerung wuerde Oberwellen machen).

    Wenn da wirklich ein 'KB33' drin ist: das waere ein MIC5205 (ehemals Micrel, jetzt Microchip). Meiner Erfahrung nach neigen die sehr gerne zum Schwingen. Ich habe vor einiger Zeit alle Exemplare entsorgt und durch LP2981 ersetzt. Macht nur 100mA statt 150mA, aber ist ansonsten funktional- und pinkompatibel. Und ich hatte keine Schwingungsprobleme mehr.


    Und nur so am Rande: das Taktsignal geht in einen FPGA, da waeren Oberwellen (also ein Rechteck) eigentlich sogar besser als ein Sinus, weil dann die Flanke zeitlich besser definiert ist (= weniger Phasenrauschen).

    Hi Martin, yes I think that is it. If it stays without LNB power, it's certainly a RX birdie. Try to change RX frequency a few 100 kHz up and down, for me this changes the absolute birdie positions significantly (they might be aliases of the digital sampling).

    The joy of digital receivers :)