Posts by dm4im

    Bitte gehe auf deinen Pluto, vorzugsweise mit einer Methode ohne Webbrowser - also am Besten mit ssh - und schaue die Datei an, in der du dein call vermutest

    ls listet dir die Dateien.

    cat dateiname zeigt den Inhalt an.

    Wenn da tatsächlich dein Call drinsteht, öffne die datei mit vi, vim oder nano, korrigiere das Call (zu was exotischem -nur für den Test-) und speichere ab.

    Unter nano geht das so: nano dateiname

    Text entfernen und den gewünschten Text eintragen.

    CTRL o (oscar) gefolgt von Enter schreibt die Änderungen, CTRL X beendet nano.

    Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich die Bedienung von vi oder vim , die viel älter sind als nano, nicht kenne. Ich hoffe, dass nano installiert ist oder wir müssen die Bedienung von vi(m) mal kurz lernen . Ein anderer Vorschlag wäre , die Datei mit scp auf den Rechner zu holen, mit deinem Lieblingseditor zu editieren und zurück zu kopieren. Aber probiere erst mal wie oben gesagt.

    73, Martin


    Edit: Und poste hier mögliche Fehlermeldungen

    Edit2: Du kannst mit grep -r "DL3ED" ./ nach allen Dateien , auch in Unterverzeichnissen , suchen lassen, die das Wort DL3ED enthalten. Voraussetzung dafür ist , dass grep zum Befehlsinhalt des Pluo gehört. Bei Einplatinencomputern ist das manchmal nur eingeschränkt. Kann lange dauern, bis die Suche beendet ist.

    Ich brauch ein Programm womit man den Pluto in den Auslieferzustand bringen kann damit die Dateileichen gelöscht werden.

    Wer von den Linux Spezialilisten weis wie das geht. Ich bin mit meinem Latein am Ende.

    Hallo,

    du kannst ja offenbar auf dem Pluto Dateien löschen. Schaust du bitte nach, ob die tatsächlich gelöscht sind?

    Welche Methode zum Aufspielen einer neuen Firmware benutzt du und kannst du Schritt für Schritt abarbeiten, was hier im Wiki beschrieben ist.


    73, Martin

    Hallo Hans Jürgen,

    ich habe die verlinkten Seiten angeschaut und es wundert mich nicht, dass du nicht weiter gekommen bist.

    Da beschreiben Laien einem Laien was sie gemacht haben und vergessen oft einen Zwischenschritt.

    Irgendwann am Ende meldet der Fragende, dass er es gelöst hat, aber nicht wie.

    Ich empfehle, die in ubuntuusers.de/USBIP/ beschriebenen Schritte für die Serverseite abzuarbeiten und auch dem Link am Ende der Seite zu folgen, dort wird das Einbinden in Windows als Client beschrieben. Wenn der Server erst mal keine Fehlermeldungen beim Start ausspuckt, ist man schon halbwegs durch.

    73, Martin

    Rüdiger,

    i tried this too, no joy.

    Obviously the software checks for availability of the USB-connections upon start . If only for example TS1 is connected and marked as MASTER in minitiouneConfig.ini , the program will run without problems. With the program running, when you edit minitiouneConfig.ini , set TS2 as MASTER and start a second instance, the new instance will again check for availability of the usb connections , find TS1 occupied and quits.

    73, Martin

    RasPi mit Linux nach PC mit Windows 7 ging bei mir nicht.

    Woran lag das? Serverseitig? Oder lags am Client? Das hier benutzte raspberry Betriebssystem ist sehr aktuell. Den Client unter Win7 habe ich nicht ausprobiert, die Durchreichung von meinem Rechner zum Windows hat virtualbox übernommen. Falls mein alter Windowsrechner noch geht, probiere ich die Weiterleitung direkt vom raspberry zum Win10 aus, ohne den Umweg virtualbox und berichte dann.

    73, Martin

    Hallo,

    habe USBIP auf dem raspberry 3b+ (Server) und meinem Linux-Arbeitsrechner (Client) installiert. Es gibt auch einen Client für Windows.

    Während der Installation bekomme ich 2 oder 3 Hinweise, was zusätzlich installiert werden muss. Nach Abarbeiten dieser Hinweise

    kann ich mit den in ubuntuusers.de beschriebenen Kommandos den Server starten.


    73, Martin


    Edit: Nachdem ich Portsdown auf dem raspberry beendet hatte, waren die USB-Geräte zum Exportieren verfügbar.


    :) Der Client sieht die Ports.



    And here they are: Device 003 und 002 ist der Minitiouner.


    Jetzt muss ich irgendwie eine Empfangssoftware auf dem Client installieren und schauen, ob das tatsächlich geht.


    Edit2: Das werdet ihr nicht glauben: Der raspberry liefert die USB-Anschlüsse vom Minitiouner über USBIP an meinen Linuxrechner. Der wiederum reicht die USB_Anschlüsse dem virtuellen Windows7 unter virtualbox durch und ich sehe die DATV-Bake !

    8)


    Find an abandoned dish, any will do . 60cm is just right.

    The picture shows one of my first attempts with a dish i got from the junkyard. It even worked behind the colsed balcony door.

    If all this is not your cup of tea, you still can listen to QO-100 via WebSDR and only use the transmit capabilities of your DJ7GP antenna.

    In a later step, you add the receive capabilities once you got your downconverter.

    73, Martin

    Hi,

    well, you can remove the lnb from the DJ7GP antenna and replace it with your bullseye lnb. To do this, remove the plastic enclosure from the bullseye lnb and cut/saw off the feedhorn.

    Make sure no chips fall into the lnb through the holes for the 2 antennas .

    If you have a dish for broadcast tv , you may want to use the bullseye lnb offset like this:

    My first attempts to receive the bird was with an unmodified lnb. I just drilled a hole in the plastic cap protecting the feed horn and stuck it onto the tube of the patch antenna.

    Like this:

    Hi,

    i'm pretty sure the lnb WILL NOT WORK without 25 or 24MHz reference. If you can't wait, try any ordinary modern unmodified lnb. It will drift a lot and will not be accurate, but you can work the satellite. Most modern lnbs have a crystal built in and are fairly stable, but not perfect.

    73, Martin

    Hallo Hans-Jürgen,

    ich beschäftige mich seit ein paar Wochen mit dem Minitiouner und seit Anfang 2019 mit dem Empfang von QO-100 mithilfe eines RTL-Dongles und Linux.

    Zur Zeit ist mein Ansatz, auf meinem Linux-Fileserver RTL-TCP mit einem RTL-Stick laufen zu lassen und über das Netzwerk mit allen Programmen, die das können, den Downlink zu empfangen. Ich verwende sdr-console (win) und GQRX (linux). Andere können das auch.


    Minitiouner:

    Für den Raspberry habe ich Ryde und Portsdown4 ausprobiert, letzteres finde ich sehr gut. Es hat alles an Bord, was man für den TV-Empfang mit dem Minitiouner braucht. Es stellt auch einen RTL-TCP Server zur Verfügung.

    Beide Programme haben auf meinem RPi3B+ und RPi4 auf Anhieb funktioniert, wobei ich Portsdown4 vorziehe, weil es auf dem Touchscreen sehr gut bedienbar ist und schnell decodiert. Ryde ist per ssh oder mit einer TV-Fernbedienung umständlich bedienbar (man braucht einen Infrarot-Empfänger) .


    USBIP probiere ich aus, das interessiert mich. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass es auf einem neuen Kernel nicht laufen soll. Wenn es mit sudo apt-get install installiert werden kann, dann läuft es auch. Andernfalls wäre kein Installationskandidat für die verwendete Distribution vorhanden und es würde eine entsprechende Fehlermeldung kommen.


    sdr-console: Benutze ich auf meinem Linux-Arbeitsrechner unter virtualbox virtuell unter einem 32-bit win7 (geht sehr gut) oder wahlweise 64-bit win10 (zickt ein bisschen, aber da ich win10 noch weniger mag als win7 habe ich keine Anstrengungen unternommen, die Performance zu verbessern).

    Auch die französische Minitiouner Software habe ich auf dem Linux-Rechner im virtuellen win10 zum Laufen bekommen.

    73 , Martin

    Die Methode für USB ist für Geräte mit Panoramaadapter oder sdr-console geeignet, nicht für analoge Empfänger, weil man hier den unteren Ton gar nicht hören bzw. sehen kann, wenn man ihn genau auf Zero Beat stellt..

    Deshalb habe ich sie gestrichen und hier eine passende Methode angehängt:

    Der höhere Ton der unteren Bake ist 400Hz über dem tieferen. Wenn man ihn in Stellung USB mit einer Tonhöhe von 400Hz hört, ist der tiefere Ton genau Zero Beat auf 144.500,0 , jedoch nicht hörbar, weil das SSB-Filter eine Filter-Breite von ca 100Hz bis 2700Hz (2.6kHz) hat und demnach nur was zwischen 144.500,100 - 144.502,700 zu empfangen ist, durchreicht.

    Bake

    73, Martin

    Hallo Stefan,

    ich wage hier mal eine Vorgehensweise vorzustellen, ohne jemals einen TS-2000 benutzt zu haben.

    Zunächst solltest du den Empfänger korrekt einstellen, inklusive aller Abweichungen wie Doppler , eventuelle Ungenauigkeit des Downconverters und Alterung der frequenzbestimmenden Teile im TS-2000.

    Dazu den Empfänger warmlaufen lassen und in CW mit dem schmalsten Filter (50Hz?) die untere Bake empfangen. Der tiefere Ton muss nun genau 144.500.0 sein, * (siehe ganz unten)

    Ist der Ton nicht wo er sein soll, hole ihn mit der RIT in den Filter. Der höhere Ton ist 400Hz darüber. Ich setze dabei voraus, dass sich die Frequenzanzeige nicht ändert, wenn man an der RIT dreht. Aber selbst wenn sie das tut, macht erstmal nichts.

    Einmal so eingestellt, wird nicht mehr an der RIT gedreht.


    Den Empfänger von der Bake weg in einen beliebigen Teil des Downlinks drehen und in SSB schalten.

    Ein 1kHz Ton wird nun z.B. aus Youtube in das Mikrofon gespeist und das Signal auf dem Satelliten gesucht und so genau es geht auf Schwebungsnull gestellt. Nur die Sendefrequenz verändern! Sollte das wegen zu grobem Abstimmraster nicht genau gehen, mit XIT den Versatz ausgleichen. Dann RX und TX in den Trace (Satelliten-) Modus schalten. Die Werte für RIT und XIT notieren . XIT solltest du nun nicht mehr anfassen müssen. RIT nur dann, wenn dein Funkpartner nicht auf deiner RX-Frequenz antwortet. Am Ende des QSOs RIT wieder auf den notierten Wert stellen.

    Wenn das aus welchen Gründen auch immer so nicht funktioniert, bitte hier bekannt geben, ich lösche meinen Post dann weg.

    73, Martin


    EDIT: Ok, im Kleingedruckten des Manuals steht, dass RIT und XIT im Sat-Betrieb nicht gleichzeitig verwendet werden können.

    Wenn das also heisst, dass ein eingestellter RIT-Wert auf 0 zurückspringt, wenn man versucht, XIT zu benutzen (was von den Programmierern bei Kenwood nicht zu Ende gedacht wäre) , muss der QSO-Betrieb modifiziert werden: Alles wie oben, aber RX ohne RIT so genau wie möglich auf die Bake einstellen, den Versatz notieren, und den TX mit XIT wie oben beschrieben nachziehen. Wenn ein QSO-Partner nicht genau auf der Frequenz antwortet, den RX auf den QSO-Partner setzen und mit XIT den entstandenen Versatz in die entgegengesetzte Richtung ausgleichen. Nicht schön, funktioniert aber. Dadurch würde die angezeigte RX-Frequenz von der tatsächlichen Frequenz abweichen. Ich halte das aber nicht für tragisch, wenn man die Abweichung kennt.

    Ich lasse die Vorgehensweise oben mal stehen, vielleicht braucht das jemand für seinen Setup mit anderen Geräten.

    Eigentlich ist diese Methode auch anwendbar, wenn man mit einem SDR-Dongle empfängt. Statt mit der RIT kalibriert man mithilfe der Empfängersoftware.


    * bzw. in Stellung USB auf 144.500.0 - untere Grenzfrequenz des SSB Filters. Also etwa 144.500 - 100Hz =144.499.900 , wenn das Filter eine untere Grenzfrequenz von 100Hz aufweist. Ich würde es lieber in CW versuchen.


    P.S. Bitte auch den Abschnitt "Frequenzkorrektur für CW " im Abschnitt D-44 des Manuals beachten.

    Noch ein Tip zum Auslesen der logs, selbst wenn es nicht mehr relevant ist und der USB-Chip der Grund für den Fehler ist. Vielleicht braucht es der ein oder andere:

    Das Kommando tail kann das Ende oder Teile einer Datei anzeigen.

    tail /var/log/dmesg zeigt die letzten 10 Zeilen von dmesg.

    tail -n 100 /var/log/syslog zeigt die letzten 100 Zeilen von syslog

    tail -n +50 /var/log/boot.log zeigt alles ab Zeile 50 bis Ende von boot.log

    In das script könnte man nun also einfügen: tail -n 20 /var/log/syslog >> scriptausgabe

    und würde die letzten 20 Zeilen erhalten. Man kann das noch feiner Sieben, z.B. nur Zeilen mit einem bestimmten Ausdruck wie " wlan0" ausgeben. Viel Erfolg bei der Fehlersuche.

    Sollte man so was in einen eigenen Thread verschieben, als Sammlung von nützlichen Kommandos auf der Konsole vom Pluto?


    73, Martin

    messages berichtet "wlan0 not found, no such device" oder so ähnlich. Es wird kein wlan-Stick gefunden.

    Wenn du in /var/log/xxx keine aussagekräftigen logs findest, kannst du folgendes tun. Erstelle ein script, das beim booten abgearbeitet wird und dir die interessanten Ausgaben in eine Datei schreibt .

    Das script:


    Speichere das script als scriptname.sh , mache es ausführbar mit chmod +x scriptname.sh

    Öffne /etc/rc.local mit Admin-rechten und füge vor dem exit 0 ein:

    /home/root/scriptname.sh und speichere rc.local ab.

    Reboote den Rechner/Pluto mit dem angestecktem WLAN-Stick, warte die sleep Zeiten ab und tausche den Stick wieder gegen den funktionierenden Stick für die ssh Verbindung.

    Das script kannst du beliebig oft ausführen, die Ergebnisse werden immer an die vorherigen angehängt.

    Wenn du eine neue Datei ohne Inhalt beschreiben willst, lösche die vorhandene mit rm scriptausgabe.

    Wenn das script nicht mehr benötigt wird, einfach in rc.local ein # vor den Eintrag setzen .


    73, Martin

    Hm.. wenn man googled findet man ein paar wenige Artikel, die einen Betrieb mit aktivem Hub - also Hub mit eigener Spannungsversorgung - erwähnen, aber es sind wenige und nichts aussagekräftiges. Einen Versuch ist es wert.

    73

    oe5hdm guter Tip, ssh scheint aber bereits zu laufen, sonst käme Rolf nicht per putty mit ssh auf seinen Pluto. Und bei meinen Versuchen mit den rasperrys war es auch immer eingeschaltet.


    Hallo Rolf,

    kannst du 2 Geräte über einen USB-Hub anschließen?

    Das kopieren via ssh geht natürlich, ob es mit putty funktioniert, weiss ich nicht. Ich benutze kein putty, das braucht man nicht, weil:

    Unter win10 kannst du ssh installieren: Link

    Unter win7 geht das bestimmt auch Link

    Dann kannst du mit scp Dateien kopieren. Etwa so

    scp /var/log/messages username@ip.des.win.rechners:/path/to/destination

    wenn du vom pluto aus kopierst,

    oder : Wenn du es von Windows aus anschubst, was bestimmt einfacher ist:

    scp username@ip.des.plu.to:/var/log/messages C:\ordner\unterordner

    Könnte sein, dass hier noch der ein oder andere kleine Syntaxfehler drin ist, aber prinzipiell geht das so-

    73, Martin


    EDIT: Mit putty sollte es auch gehen, das ist ja nur eine Bedienoberfläche, die ssh "benutzerfreundlich" macht. Ich mag es trotzdem nicht. Gib einfach mal scp ein; wenn eine Hilfe kommt, gehts, wenn putty nichts damit anfangen kann, dann nicht.

    EDIT2: Wenn du es in putty mit Hilfe von nano lesen kannst, kannst du den Text markieren, kopieren und auf der Windowsoberfläche in eine leere Textdatei fallen lassen? Die einfachsten Dinge fallen einem immer zum Schluss ein....